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	<title>Transaktionsanalyse &#8211; HUMORISE &#8211; Finden, Binden, Wachsen</title>
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	<description>hier findest du Recruiting Konzepte, Trainings und Workshops für Mitarbeiter und Führungskräfte</description>
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	<title>Transaktionsanalyse &#8211; HUMORISE &#8211; Finden, Binden, Wachsen</title>
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		<title>Dein egoistischer Retterarsch und wie du ihn los wirst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2020 16:02:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ist ein Retter nicht eher etwas Gutes? Ist es nicht romantisch gerettet zu werden? Es ist doch eine schöne Vorstellung, dass der edle Ritter das Burgfräulein vor dem bösen Drachen rettet. Pustekuchen! In diesem Beitrag geht es um den “egoistischen Retterarsch” &#8211; und bestimmt auch um dich! 2015 war ich bei einem Führungskräftetraining von Vaya [&#8230;]]]></description>
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<p>Ist ein Retter nicht eher etwas Gutes? Ist es nicht romantisch gerettet zu werden? Es ist doch eine schöne Vorstellung, dass der edle Ritter das Burgfräulein vor dem bösen Drachen rettet.</p>



<p>Pustekuchen!</p>



<p>In diesem Beitrag geht es um den “egoistischen Retterarsch” &#8211; und bestimmt auch um dich!</p>



<p>2015 war ich bei einem Führungskräftetraining von Vaya Wieser-Weber dabei und erlebte dort den größten Mindfuck meines Lebens. Anhand zweier simpler Fragen stellte sie meinen bis dato unbekannten Retterkomplex bloß und erklärte mir, was es damit auf sich hat. Von meinem eigenen Spiegelbild angewidert, fuhr ich nach Hause, reflektierte mein Leben und fand jede Menge Situationen und Lebenswege, wo mir mein innerer Retterarsch begegnete und mich in Gefühle wie Hilflosigkeit, Angst oder Resignation leitete. <em>“Hey &#8211; ich will doch nur helfen und ein Retter ist doch toll, oder nicht?”</em></p>



<p>Es war Zeit ihm den Fuckfinger zu zeigen.</p>



<p>Nun gebe ich Workshops und Trainings, wo dieses Thema immer mal wieder auftritt. So gut wie jede Person, die sich für ihre Mitarbeiter aufopfert, ihnen alles hinterherträgt und Schwierigkeiten hat, klar und deutlich zu führen, wird unter diesem Syndrom leiden. Scheiß Gefallen-wollen, Allen-recht-machen, Feige-sein!</p>



<p>Solltest du dich in dem Text wieder erkennen, Sorry! Dann hast du einen egoistischer Retterarsch in dir!</p>



<p>Doch warum egoistisch? Ganz einfach! Mit deiner Hinterhertragerei, übertriebener Fürsorge und Mittelsmannrolle nimmst du deinen Kommunikationspartnern die Mündigkeit. Du sprichst ihnen ab, selbst vernünftig handeln zu können und glaubst, dass du besser dafür geeignet wärst. Vielleicht hast du auch <em>Mitleid</em>, das dazu führt, dass du <em>mitleidest</em>. Und weil du nicht mehr <em>leiden</em> möchtest, tust du alles dafür, damit du nicht mehr <em>leidest</em>, indem du versuchst dem anderen das <em>Leid</em> zu nehmen. Aber <em>leiden</em> die anderen wirklich oder bist nur du es, der sie in <em>Mitleidenschaft</em> zieht? Ganz schön egoistisch…</p>



<p>Ja, das klingt hart! Tut mir <em>Leid…</em>(oder auch nicht)</p>



<p>Doch wie heißt es so schön &#8211; Erkenntnis ist der erste Weg zur Besserung!</p>



<p>Hier nun 3 Tipps, wie du ihn/sie los wirst:</p>



<p><strong>1. Erkenne deinen inneren Retterarsch</strong></p>



<p>Immer dann, wenn du Dinge für jemanden tust, die er/sie selbst könnte, nimmst du der Person wahrscheinlich die Mündigkeit. Wenn du gerne vermittelst, dafür Sorge trägst, dass es allen gut geht oder fremdes Leid als dein eigenes siehst, frage dich ehrlich: Führt dieses Gefühl zu einem guten Ausgang für alle Parteien?</p>



<p><strong>2. Nimm’ dich nicht zu ernst</strong></p>



<p>Du bist nicht Jesus. Mir sagte mal ein Coach “und was passierte mit dem Erlöser?”. Auch wenn ich mit der Kirche nicht viel gemein habe, wusste ich: er wurde ans Kreuz genagelt. Ist es das, was du willst? Oben schrieb ich bereits “aufopfern” &#8211; ein tolles Wort dafür sich selbst zu bestrafen! Viele Dinge regeln sich ohne dein Zutun. Probiere Loslassen aus, nimm’ dich raus und schau von außen zu was passiert. Du wirst überrascht sein!</p>



<p><strong>3. Verändere deine Haltung</strong></p>



<p>Der Retterarsch nimmt die Haltung “Ich bin okay, du bist nicht okay” ein (+ -). Sonst müsste er ja auch nicht retten, wenn der andere “okay” wäre. Mit der ++ Haltung ändert sich alles! Wenn du in der Lage bist deine Mitmenschen für “okay” einzustufen, verwandelt sich der Retter zum Helfer, der gerne hilft doch nicht helfen muss. Schau dir ab, was du von der anderen Person lernen kannst, statt zu versuchen die für dich gefühlten Fehler zu korrigieren. Es klingt so einfach und ich verspreche es dir: das ist es nicht! Es braucht Zeit und das ist auch okay so.</p>



<p>Was verbessert sich danach?<br>Dir wird es leichter fallen dich abzugrenzen. Du wirst dir nicht jeden Müll reinziehen und verändern wollen. Du wirst entspannter durch’s Leben gehen, weil es plötzlich viel weniger Probleme gibt.</p>



<p>In meiner Welt lohnt es sich dem Retterarsch den Rücken zu kehren und ihm deinen Arsch zu zeigen.</p>
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		<title>Das Transaktionsanalyse &#038; Humor Mashup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 10:34:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Trainings]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionsanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[„Humor, wer braucht schon Humor…Humor ist albern und bei ernsten Themen einfach nicht angebracht. Wer sowas einsetzt, ist nicht seriös.“ Dies sagte mir mal ein Teilnehmer eines Workshops, auf die Frage hin, was er davon hielte, Humor bei seiner Arbeit als Führungskraft einzusetzen. Sein Führungsstil schien wohl eher autoritär zu sein oder wie in der [&#8230;]]]></description>
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<p>„Humor, wer braucht schon Humor…Humor ist albern und bei ernsten Themen einfach nicht angebracht. Wer sowas einsetzt, ist nicht seriös.“</p>



<p>Dies sagte mir mal ein Teilnehmer eines Workshops, auf die Frage hin, was er davon hielte, Humor bei seiner Arbeit als Führungskraft einzusetzen. Sein Führungsstil schien wohl eher autoritär zu sein oder wie in der „TA“ gesagt „mit hohem steuernden Eltern-Ich“. Wahrscheinlich war sein „freies Kind“ nicht sonderlich gut ausgeprägt und es fiel ihm schwer Fürsorge zu zeigen, wenn es notwendig war. Bestimmt war er durchsetzungsfähig, geradeaus und intelligent. Er suchte und fand hohes Ansehen bei seinen Vorgesetzten und wenn sie ihm einen Auftrag gaben, erledigte er es stets zügig und gewissenhaft.</p>



<p>Wahrscheinlich würden Leute mit ähnlichen Überzeugungen oder hohem „angepassten Kind“ mit ihm arbeiten wollen. Somit also Typen seinesgleichen oder welche, die lieber Befehle empfangen als selbst denken zu müssen.</p>



<p>Nun stand er vor der Herausforderung, dass er seitens der „rebellischen Kinder“ und „fürsorglichen Eltern-Ichs“ in der Kritik stand. Auch die mit dem hohen „Erwachsenen-Ich“ erkannten in ihrer Analyse, dass dieser Führungsstil nicht für alle zuträglich ist. Somit wurde er zu einem Workshop geschickt, das sich mit Transaktionsanalyse und Humor befasst. Das eine für den Kopf, das andere für die Seele.</p>



<p>Manche fragen sich nun vielleicht…“Und? Ist er nun als witziger, humorvoller Mensch aus dem Seminar gerannt?“ Und ich sage: Nein! Er hat neue Strategien mitgenommen. Er ist nun in Besitz einer größeren Auswahl an Werkzeugen, um seinen Führungsstil zu verbessern, mehr Motivation auszulösen und flexibler auf seine Mitarbeiter einzugehen. Doch zugegeben…ein bisserl hat er auch Spaß gehabt.</p>



<p>In dieser Geschichte gab es einen kleinen Ausflug durch die Ich-Zustände der Transaktionsanalyse „TA“</p>



<p>Jede kommunikative „Transaktion“ lässt sich in diese 3 bzw. 6 Ich-Zustände kategorisieren.</p>



<p>Als einfaches Beispiel kann ich als Beifahrer dem Fahrer auf diesen 6 Ebenen „Grün“ sagen:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<p>Je nachdem wie ich dies sage, spreche ich bei meinem Gegenüber einen Ich-Zustand an. Benutze ich z.B. das steuernde Eltern-Ich, spreche ich das angepasste Kind an. Wenn es sich für den Gegenüber in Ordnung anfühlt, fährt er einfach los.<br>Aber was ist, wenn es sich nicht gut anfühlt und ich nicht steuernd mit mir reden lassen möchte? Dann habe ich anhand der Ich-Zustände immer 5 Alternativen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="793" height="1024" src="https://humorise.de/wp-content/uploads/2021/01/Handouts-22-793x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3623" srcset="https://humorise.de/wp-content/uploads/2021/01/Handouts-22-793x1024.jpg 793w, https://humorise.de/wp-content/uploads/2021/01/Handouts-22-232x300.jpg 232w, https://humorise.de/wp-content/uploads/2021/01/Handouts-22-768x992.jpg 768w, https://humorise.de/wp-content/uploads/2021/01/Handouts-22-1189x1536.jpg 1189w, https://humorise.de/wp-content/uploads/2021/01/Handouts-22-1586x2048.jpg 1586w, https://humorise.de/wp-content/uploads/2021/01/Handouts-22.jpg 1668w" sizes="(max-width: 793px) 100vw, 793px" /></figure>



<p>Die Ich-Zustände „Erwachsenen-Ich“ und „freies Kind“ sind frei von negativer Haltung. Die Intervention aus dem freien Kind heraus ist meine Expertise. Und hier spielt der Humor.</p>



<p>In meinem 3stufigen Programm „<a href="https://humorise.de/up-fuehren" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Up-Führen &#8211; Das Transaktionsanalyse &amp; Humor Mashup</a>“ erfährst du also nicht nur, wie das Modell der Transaktionsanalyse aufgebaut ist und wie du es für dich nutzen kannst, sondern auch, wie du mit humorvollen Interventionen Konflikte löst oder gar nicht erst entstehen lässt.</p>



<p>Ziemlich geiles Zeug präsentiert mit Freude, etwas Provokation und doch mit der nötigen Ernsthaftigkeit.</p>
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		<title>Die innere Haltung mit dem Bezugsrahmen</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2020 10:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Trainings]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktionsanalyse]]></category>
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					<description><![CDATA[Eines der Grundsätze bei der Transaktionsanalyse &#8211; was sage ich &#8211; im Leben, ist die wohlwollende innere Haltung. Was bringt es, wenn ich eine Gäste- oder Kundenbeschwerde bearbeite und innerlich denke “Du Penner” oder vielleicht auch “hoffentlich ist er kein Penner”. Da kann ich noch so sehr nach Lehrbuch mein Verhalten versuchen anzupassen, meine Körpersprache, [&#8230;]]]></description>
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<p>Eines der Grundsätze bei der Transaktionsanalyse &#8211; was sage ich &#8211; im Leben, ist die wohlwollende innere Haltung. Was bringt es, wenn ich eine Gäste- oder Kundenbeschwerde bearbeite und innerlich denke “Du Penner” oder vielleicht auch “hoffentlich ist er kein Penner”.</p>



<p>Da kann ich noch so sehr nach Lehrbuch mein Verhalten versuchen anzupassen, meine Körpersprache, Stimme oder Mimik verrät mich. Zumindest kommen beim Gegenüber Signale an, die sich inkongruent zum Gesagten anfühlen. Und schon ist das Gefühl scheiße…tja!</p>



<p>“Ich bin okay, du bist okay”. oder auch einfach nur „++“</p>



<p>Eine einfache Einstellung aus dem Bereich des “Bezugsrahmens” aus dem Modell der Transaktionsanalyse hat bei mir bewirkt, dass ich mich bei einem (für mich) unverständlichen Verhalten frage: “Warum macht die Person das was sie tut? Was ist die Absicht?” Meistens habe ich keine Antwort darauf, doch nur einer dieser Gedanken reicht meistens als Impulskontrolle aus, um in eine wohlwollende Haltung zu kommen.</p>



<p>“Jeder Jeck ist anders, sagte mal Harald Auerbach zu mir” und da hat er recht. Es ist unmöglich, dass ein Bezugsrahmen identisch ist mit einem anderen. Schon vor der Geburt werden uns verschiedene Ingredienzien in den Shaker gefüllt. Eine Prise Geburt, ein paar cl Sozialisierung, aufgefüllt mit unserem Selbst- und Weltbild, entsteht ein trüber Cocktail diverser Glaubenssätze, Werte, Überzeugungen, Humoranfälligkeiten oder Ängsten. Und dieser ist einmalig! Schmeckt bestimmt nicht jedem…muss auch nicht!</p>



<p>Wenn diese Überzeugung nicht nur deine Birne, sondern auch dein Außerbewusstes erreicht, fällt es dir vielleicht in Zukunft leichter, mit Mitarbeitern Nachsicht zu haben, Kundenreklamationen zu bearbeiten, gemeine Schüler ernst zu nehmen oder deinen Partner wertzuschätzen.</p>



<p>Ja, es ist so einfach und nein, es geht nicht immer &#8211; und auch das ist in Ordnung. Das Streben danach reicht meistens völlig aus.</p>



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